Kurfürstenstraße 21, 14467 Potsdam

Stoßwellentherapie bei Kalkschulter, Tennisellenbogen und Fersensporn


Mit der extrakorporalen Stoßwellentherapie ermöglichen wir Ihnen in unserer Praxis eine alternative Therapie- und Behandlungsmethode zu operativen Eingriffen. Als nicht invasives Verfahren (keine Verletzung der Haut) gelingt es bis zu 85 Prozent, je nach Art der Beschwerden, die Schmerzen der Patienten zu lindern oder ganz zu beseitigen. 

Einsatzbereiche der Stoßwellentherapie

Sie dient der Behandlung von chronischen Schmerzen, vornehmlich im Knochen–Sehnen–Übergangsbereich und im Muskelansatzbereich:

  • Kalkschulter
  • Tennisellenbogen
  • Fersensporn
  • Achillessehnenbeschwerden
  • Chronische Entzündungen der Sehnenansätze am Schultergelenk
  • Schleimbeutelentzündung/ Sehnenansatzentzündung am Hüftknochen
  • Belastungsschmerz an der Schienbeinkante
  • Schleimbeutelentzündung an der Kniescheibenspitze
  • Pseudarthrosen (Falschgelenke)

Wie funktioniert die Stoßwellentherapie

Das Stoßwellengerät erzeugt nach dem piezoelektrischen Prinzip (extrakorporal) Schallwellen mit hoher Energie. Diese werden über Gelkissen an den Körper angekoppelt, indem die Therapiequelle, mittels Ultraschall-Gel, an das Behandlungsgebiet gebracht wird. Der Patient spürt die kurzen Impulse und unterstützt den Arzt, die Stoßwellen an den Punkt der höchsten Schmerzempfindung zu dirigieren. Die patientenfreundliche Behandlung wird ambulant durchgeführt, ist schonend und dauert ca. 15 Minuten. Die Arbeits- und Sportfähigkeit sind in der Regel am selben oder am folgenden Tag gewährleistet. Die Behandlung erfolgt ca. dreimal im Abstand von jeweils einer bis zwei Wochen.

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